von Peter Weispfenning
Sonntag 9.11., 11.00 bis 12.30 Uhr
Weltweit geifern Faschisten aller Art antikommunistisch gegen den Sozialismus/Kommunismus, allen voran Donald Trump. Eine wachsende Mehrheit der jüngeren US-Amerikaner hat dagegen eine positive Meinung zum Sozialismus. Aber was ist Sozialismus eigentlich? Ist er nur eine Utopie, die doch nicht zu verwirklichen ist? Oder helfen uns utopische Vorstellungen, Sozialismus ohne Revolution zu erreichen?
Der Autor hält ein Plädoyer für den wissenschaftlichen Sozialismus. Er müsse von Marx und Lenin ausgehen, aber „auf der Höhe der Zeit sein“. Und es gilt die Lehren zu ziehen aus dem früheren sozialistischen Aufbau, den grandiosen Erfolgen, aber auch Problemen und Fehlern bis zu Verbrechen, die im Namen des Sozialismus begangen wurden. Der Autor wünscht eine streitbare Diskussion dazu: Denn: „`Sozialismus oder Barbarei!`– diese Losung von Rosa Luxemburg war wohl noch nie so drängend wie heute.“
Peter Weispfenning ist Rechtsanwalt und Pressesprecher der MLPD